Veranstaltung

Oktober 2020

(Freitag)

Valentin & die Zuckerbäcker

19:30 - 22:00

Wohnzimmer-Premiere

„Mit ihren picksiaßen Liedern füllt die AAA-Batterie der österreichischen Livebands allmählich die Spielstätten im Kleinkunstexil einer bunten Musiklandschaft. Überbordend-leidenschaftliche Bühnenperformances, textliche Finesse und musikalischer Tiefgang sind Teil ihrer vielversprechenden Rezeptur. Erklärtes Ziel von Valentin und seinen Zuckerbäckern: Abend für Abend ein strahlendes Lächeln in die Gesichter ihres Publikums zu zaubern! Mit einer unerhörten Selbstverständlichkeit hinterlassen sie Gänsehaut und zum Abschied verhallen elektrisierende Rhythmen im Applaus! Ihre Musik menschelt gehörig, ist liebevoll und faszinierend…“

Valentin Lichtenberger: Text,Gesang, Gitarre Georg Haider: E-Bass Markus Storf: Saxophon, Perkussion, Stimme Fabian Baumgartner: Mandoline, Gitarre

(Freitag)

Karin Daym - SOLO - AUSGEBUCHT !

19:30 - 22:00

Karin Daym

Karin Daym, geboren am 3. August 1967 in den Cottonfields der Favoritner "Kreta", zuerst nur geboren für nächtelange Wiedner Boogiewoogie-Tanzschlachten, schließlich an den Kontrabass übersiedelt - heute eine fleissige Pendlerin zwischen Bandacts aller Art und meinem eigenen Weg. Heute bin ich eine vielbeschäftigte Musikerin am Kontrabass und an der Solo-Gitarre.

(Freitag)

Susanne Plahl & The Lightning Rod

19:30 - 22:00

katapultiert den Spirit von Janis Joplin und Kozmic Blues in unsere Zeit

Mit neuen Songs im Gepäck und neuen Drummer am Schlagwerk verfolgt die Susanne Plahl & The Lightning Rod weiterhin konsequent ihren musikalischen Weg.

Ein abwechslungsreiches Programm aus eigener Feder, geschmückt mit Bluesklassikern aus fremden Federn führt durch den Abend.

Susanne Plahl - vocals, harp, Reinhard Höbart - gitarre, vocals, Consti Höffinger - bass, vocals, Christoph Kögler - keys, vocals, Didi Mattersberger - drums

https://www.susanneplahl.com/

(Freitag)

Edith Lettner

TRAVEL DIARIES

Beate Reiermann und Edith Lettner wurden beide durch ihre Reisen, internationalen Studienaufenthalte und Projekte mit hervorragenden MusikerInnen aus aller Welt, auf die sie unterwegs und in Österreich trafen, geprägt und inspiriert.

Edith Lettner pendelt- nach zahlreichen Aufenthalten in Afrika und Armenien- seit einigen Jahren zwischen Wien, New York und Westkanada; Beate Reiermann lebte ein Jahr in Venezuela und bereist seither vor allem Südamerika und Spanien, wo sie ein Flamenco- Studium absolviert hat und ihr Können auf diesem Gebiet immer weiter ausbaut. 

In Ihrem gemeinsamen Duoprojekt TRAVEL DIARIES spielen Beate und Edith eigene Kompositionen, die ihre vielfältigen musikalischen Erfahrungen widerspiegeln und eine farbenfrohe Basis für Improvisation und dynamisches Zusammenspiel liefern. In die jazzigen Tagebuch-einträge haben sich Elemente aus afrikanischer, lateinamerikanischer, spanischer Musik sowie Klänge und Rhythmen aus dem Nahen Osten, Anatolien und Kaukasus eingeschlichen- wie Düfte, die am Reisegepäck hängengeblieben sind. Sie triggern die Kreativität der beiden äußerst wendigen VollblutmusikerInnen.

Edith Lettner - alto & soprano saxophone, duduk, Beate Reiermann - guitar

 

(Freitag)

Matthias Kempf & Martin Mader

19:30 - 22:00

Matthias Kempf & Martin Mader

COPYRIGHT JOHANNES BRUNNBAUER

Live-Konzert mit Liedern von Matthias Kempf sowie tollen Interpretationen von Hits des unvergessenen Georg Danzer

Austropop ist ein allgegenwärtiger Ausdruck für österreichische Lieder quer durch die letzten Jahrzehnte. Für diesen Abend würde er zu kurz greifen, denn den Liedern von Matthias Kempf und seinen Interpretationen liegt viel mehr Ausdruck und auch das Poetische zugrunde, weshalb AUSTRO-POESIE genau jenen Inhalt beschreibt, den die Besucher erwarten können.

"Die Unmittelbarkeit im Ausdruck, die Bildhaftigkeit, der Dialekt, das Wienerische und nicht zuletzt generell Lieder in deutscher Sprache sind anno 2020 hierzulande (und auch darüber hinaus) wieder sehr gefragt. Man muss nur einige Jahre zurückblicken, um festzustellen, dass alles anders war, Austropop ein Unwort und Dialektlieder hierzulande rar.“

Einer, dem das definitiv egal war, ist Matthias Kempf, der 2006 mit seinem Album „Leb Los!“ der brach liegenden Szene einen Anstoß gab. „Ausdruckspop“ nannte er es und es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr Kempf imstande ist, bei Live-Konzerten in den Liedern aufzugehen, Stimmung aufzubauen und Glanz zu verbreiten. Nicht nur eigene Lieder stehen dabei am Programm, sondern auch wunderbare Danzer-Interpretationen, die man einfach gehört haben muss. Und überhaupt, schon lange gilt folgende simple Regel: Ein Danzer-Abend ohne Kempf wäre wie ein “Best of Danzer Album” ohne „Jö schau“. Nicht ohne Grund, Danzer war es nämlich auch, der Kempf so sehr inspirierte, dass er zur Gitarre griff und Musiker wurde."

Wenn sich Matthias Kempf nicht gerade die Bühne mit Andy Baum und/oder Ulli Bäer teilt, wird er von Martin Mader am Keyboard (und Gesang) begleitet. Der Profimusiker war nicht nur 10 Jahre am Burgtheater Wien tätig, sondern begleitete auf dem Keyboard bereits zahlreiche bekannte österreichische Gruppen.

Kurzum garantieren die beiden einen tollen, stimmungsvollen Konzertabend.

(Samstag)

Matthias Kempf & Martin Mader

19:30 - 22:00

Zusatztermin

COPYRIGHT JOHANNES BRUNNBAUER

Live-Konzert mit Liedern von Matthias Kempf sowie tollen Interpretationen von Hits des unvergessenen Georg Danzer

Austropop ist ein allgegenwärtiger Ausdruck für österreichische Lieder quer durch die letzten Jahrzehnte. Für diesen Abend würde er zu kurz greifen, denn den Liedern von Matthias Kempf und seinen Interpretationen liegt viel mehr Ausdruck und auch das Poetische zugrunde, weshalb AUSTRO-POESIE genau jenen Inhalt beschreibt, den die Besucher erwarten können.

"Die Unmittelbarkeit im Ausdruck, die Bildhaftigkeit, der Dialekt, das Wienerische und nicht zuletzt generell Lieder in deutscher Sprache sind anno 2020 hierzulande (und auch darüber hinaus) wieder sehr gefragt. Man muss nur einige Jahre zurückblicken, um festzustellen, dass alles anders war, Austropop ein Unwort und Dialektlieder hierzulande rar.“

Einer, dem das definitiv egal war, ist Matthias Kempf, der 2006 mit seinem Album „Leb Los!“ der brach liegenden Szene einen Anstoß gab. „Ausdruckspop“ nannte er es und es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr Kempf imstande ist, bei Live-Konzerten in den Liedern aufzugehen, Stimmung aufzubauen und Glanz zu verbreiten. Nicht nur eigene Lieder stehen dabei am Programm, sondern auch wunderbare Danzer-Interpretationen, die man einfach gehört haben muss. Und überhaupt, schon lange gilt folgende simple Regel: Ein Danzer-Abend ohne Kempf wäre wie ein “Best of Danzer Album” ohne „Jö schau“. Nicht ohne Grund, Danzer war es nämlich auch, der Kempf so sehr inspirierte, dass er zur Gitarre griff und Musiker wurde."

Wenn sich Matthias Kempf nicht gerade die Bühne mit Andy Baum und/oder Ulli Bäer teilt, wird er von Martin Mader am Keyboard (und Gesang) begleitet. Der Profimusiker war nicht nur 10 Jahre am Burgtheater Wien tätig, sondern begleitete auf dem Keyboard bereits zahlreiche bekannte österreichische Gruppen.

Kurzum garantieren die beiden einen tollen, stimmungsvollen Konzertabend.